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Mala

Eine Mala wird seit Jahruhnderten für die Meditation verwendet. Zudem sieht sie auch noch wunderschön aus. Wir führen Gebetsketten aus verschiedenen Steinen und Hölzern.

Mit Hilfe einer Mala Mantra-Meditation üben

Die Verwendung einer Mala bei der Meditation kann eine Möglichkeit für uns sein, uns Schritt für Schritt in die beste Form unseres spirituellen Selbst zu verwandeln. Der erste Schritt ist es, eine Mala auszuwählen, die sich richtig für uns anfühlt. Schau einfach, welche Mala dich anspricht und inspiriert.

Mantren sind eine großartige Ergänzung zu den physischen Übungen des Yoga und sie gehen mit zahlreichen heilenden Wirkungen einher. Die Wiederholung von vibrierenden Lauten löst die Faszien, also das Bindegewebe, im Bereich des Kopfes, Nackens und der Schultern. Außerdem wird der beruhigende Teil des Atmens, nämlich das Ausatmen, durch regelmäßiges Üben verlängert und auch der Geist findet so zu etwas mehr Ruhe. Unabhängig von ihrer Übersetzung erzeugt allein der Klang eines jeden Mantras eine physiologische Reaktion im Körper der / des Übenden.  

Wie verwendet man eine Mala?

Zünde als erstes eine Kerze oder ein Räucherstäbchen an und setze dich in Ruhe mit deiner Mala in angenehmer entspannter Haltung auf dein Meditationskissen oder deine Yogamatte. Bei der Mantra Meditation geht es darum, ein Wort oder einen kurzen Satz zu wiederholen. Diese Phrasen sind in der Tradition des Buddhismus und des Yogas oft in Sanskrit. Es ist aber auch möglich, dass du dir einfach eine eigene kleine „Bekräftigung“ ausdenkst wie zum Beispiel „ich nehme mich selbst an“ oder „Stille“.  Nimm deine Mala nun in die linke Hand und beginne die Rezitation an der ersten Perle nach der Guru Perle - die Guru Perle wird nicht mitgezählt. Lass die einzelnen Perlen der Mala nun analog zu deinen Wiederholungen durch die Hände gleiten. Der Überlieferung zur Folge entfalten die Mantren ihre Wirkung erst, nachdem die Wiederholungen die Anzahl der 108 Perlen einer Mala einmal durchlaufen haben.