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Yoga-Bolster sind vielfältig und unglaublich gut

Yoga Bolster unterstützen eine gesunde Körperhaltung. Sie helfen dir dabei, sanft deine Brust zu öffnen, sowie die Rippen und den Bauch; sie können die Durchblutung deiner wichtigsten Organe fördern, einen ruhigen Atem begünstigen oder Müdigkeit und Stress im Körper und Geist reduzieren. 

Hier haben wir für dich 4 großartige Anwendungen für das Yoga-Bolster zusammengestellt. Du kannst sie jeweils für ca. 5 bis 20 Minuten praktizieren. Schließe deine Augen, entspanne den Atem und genieße. Wenn sich die Haltung nicht gut anfühlt, dann passe das Yoga-Bolster an, bis du dich damit wohl fühlst.

Praktiziere eine der folgenden Übungen für ca. 5 bis 20 Minuten. Schließe deine Augen, entspanne den Atem und genieße. Der Schlüssel ist immer sich wohlzufühlen. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, dann passe das Yoga-Bolster an, bis Du dich total wohl fühlst. Wir sind alle einmalig und dein Körper weiß, was er braucht.

1. Matsyasana – Die Brust öffnen

Lege dich auf den Rücken, das Yoga-Bolster quer unter deiner oberen Wirbelsäule unterhalb der Schulterblätter. Der Po liegt am Boden. Zusätzlich empfehlen wir dir eine Decke oder ein Kissen unter dem Nacken, um dem Nacken-Kopf-Schulter Bereich zu erlauben, sich tief zu entspannen. 

Diese Haltung ist wunderbar, um die Vorderseite deines Körpers (Bauch, Rippen und Herz) zu öffnen. Die Organe im Bauch werden besser durchblutet und die Verdauung wird sanft unterstützt. Auch sehr zu empfehlen, um die Auswirkungen langer Stunden der gekrümmten Sitzhaltung vor dem Computer zu mildern.

2. Balasana – Die unterstützte Kindhaltung 

Knie dich hin und ziehe das Bolster zwischen deine Beine. Dann lege dich sanft mit dem Gesicht nach unten so auf das Bolster, dass die Vorderseite deines Körpers auf dem Bolster ruht. Passe die Position an, bis du dich richtig wohl fühlst; schließe die Augen und atme entspannt und leicht. 

Während du in dieser Position ruhst, atme in den Bereich deiner Nieren. Das ist eine einfache Weise, den Atem zu benutzen, um sanft die Muskeln im Kreuzbein und im unteren Rücken zu entspannen. Die unterstützte Kinderhaltung dient auch als Mittel gegen Schlaflosigkeit und einen unruhigen Geist.

3. Beine mit Bolster an der Wand hochgestellt

Lege dich vor einer Wand auf den Rücken, mit dem Gesäß zur Wand und strecke deine Beine nach oben hin aus. Schiebe das Yoga-Bolster einfach unter deinen Po, um so den Bereich der unteren Wirbelsäule ein wenig anzuheben. Du wirst ein sanftes Öffnen in deinem unteren Rücken fühlen. Vielleicht musst du die Position des Bosters nochmals ein wenig korrigieren. Schon nach kurzer Zeit kannst du eine leichte Entspannung spüren, bei der die Durchblutung gefördert und Energiefluss verbessert wird. Diese Stellung erfrischt Lunge und Herz, bringt mehr Durchblutung in deine Bauchgegend, lässt deine müden Beine ausruhen und hilft dir, den Geist zu beruhigen.

4. In Savasana liegen – die Entspannungsposition

Lege dich auf deinen Rücken, die Beine leicht auseinandergespreizt, deine Füße fallen nach außen. Die Arme liegen vom Körper etwas entfernt, die Handflächen zeigen nach oben, die Finger sind leicht eingerollt und entspannt. Lass den Mund ein wenig geöffnet, um jegliche Spannung in Kiefer und Halsbereich zu lösen. All diese scheinbar unbedeutenden kleinen Schritte sind hilfreich, um den Körper zur Entspannung einzuladen und Müdigkeit, Sorge und Stress loszulassen.

Zusätzlich kannst du das Yoga-Bolster unter deine Knie legen, so dass deine Knie und Füße über das Yoga-Bolster hängen können. Vielleicht spürst du, wie das ein mehr Raum im unteren Rücken schafft. Genieße tief die Entspannung.

Das Entscheidende: dein Körper wird sich tief unterstützt fühlen, wenn er auf einem Yoga-Bolster ruht. Das wiederum erlaubt dir, dich zu lockern, zu entspannen und zu regenerieren.