Atembeobachtung als Einstieg in die Pranayamapraxis

Die Atembeobachtung ist meistens eine große Hilfe für den Einstieg in die Yoga- oder Meditationspraxis oder um dich auf eine Pranayamaübung einzustimmen. Gerade wenn du noch keine Erfahrungen mit Pranayama hast, ist das Beobachten des Atems eine gute Möglichkeit, dich mit dir selbst und deinem Atem zu verbinden. Atembeobachtung wirkt unglaublich entspannend und obwohl es erst einmal nur um das Beobachten, nicht um das Eingreifen in deinen Atem geht, wirst du während und nach der Übung mit Sicherheit positive Effekte beobachten.

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Über die Kleshas - oder: Wie wir Leid überwinden können

Warum glücklich sein so schwer ist…

Wir alle streben nach einem glücklichen und erfüllten Leben. Doch warum fällt es uns oft schwer, dauerhaft glücklich und angstfrei zu leben? Im zweiten Kapitel des Yoga Sutra gibt uns Patanjali das Konzept der Kleshas an die Hand. Es erklärt wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, warum wir im Leben immer wieder in Schwierigkeiten geraten und wie wir diese Schwierigkeiten überwinden können.

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Pratyahara und Samyama - Über die meditative Versenkung

Letzte Woche sind wir ein gutes Stück zusammen auf dem Ashtanga Marga gegangen. Wir haben die äußeren Glieder des Pfades – Bahiranga –  kennengelernt. Wir wissen, wie wir mit unserer Umwelt und uns selbst ins Reine kommen, so dass wir uns ganz auf unser inneres Ziel, die Selbsterkenntnis konzentrieren können. Wir haben unseren Körper durch das regelmäßige Praktizieren von Asanas und Pranayama auf die Meditation vorbereitet, um uns jetzt die inneren Glieder – Antaranga –  genauer anzusehen.

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Das Yogasutra unter der Lupe - der Ashtanga Marga

In einem unserer letzten Beiträge ging es um Yoga als philosophisches System, welches als Ziel die Selbstverwirklichung, die (Selbst-)Erkenntnis, Samadhi hat. Ja, das klingt auf den ersten Blick ein wenig abstrakt, zeigt uns jedoch, dass Yoga keine abgehobene Philosophie, sondern eine praktische Lebenshilfe ist. T.K.V. Desikachar beschreibt die Yogapraxis als tägliche Auseinandersetzung mit unserem gewohnten Verhalten und unseren alltäglichen Handlungen.[1] Yoga ist also ein Weg, unser Leben zu gestalten, es derart zu verändern, dass wir letztendlich ausgeglichener und glücklicher sind.

In den nächsten Wochen schauen wir uns genauer an, wie Yoga uns hilft, ausgeglichener und zufriedener zu leben. Wir nehmen das Yogasutra unter die Lupe und schauen, was wir für unser Leben daraus gewinnen können. Heute geht es um die ersten fünf Glieder des Ashtanga Marga, dem achtgliedrigen Pfad des Yoga.

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Yoga ist Meditation

Um es vorweg zu nehmen:  Yoga ist vielmehr mehr als nur Sport. Eigentlich geht es um etwas völlig anderes.

Yoga leidet bei uns im Westen unter einem großen Missverständnis. Abgestempelt als Frauensport und Millionen bringender Industriezweig  gerät der wahre Sinn des indischen Philosophiesystems oft in Vergessenheit.

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Wir stellen vor – Brigitte Breternitz

In lockerer Folge stellen wir Yogalehrende vor, die wir nach ihrer Motivation für Yoga und Meditation befragt haben.

Brigitte Breternitz ist Tänzerin und Choreographin. Yoga hat vor vielen Jahren ihr Leben und ihren Tanz verändert. Heute lebt und arbeitet sie in Köln und unterrichtet ihre Fusion aus Vinyasa Yoga und modernem Tanz, Vinyasa Dance, weltweit.
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